Also wie bereits erwähnt ist das wirklich eine sehr komplexe Sache 🙃
Die Zuweisung von importierter Geometrie (z. B. STEP-Dateien) zu einer Unterkategorie in Revit ist meine ich nicht so direkt möglich, wie es bei nativer Revit-Geometrie der Fall ist. Das liegt daran, dass importierte Geometrie standardmäßig keine Kategorie- oder Unterkategorie-Zuweisung unterstützt. Hier ein möglicherweise funktionierender Workaround, wie man vielleicht diese Thematik "umgehen" könnte...
Ich will kein Erfolg für die Vorgehensweise versprechen, ist ein Workaround und muss auch gemeistert werden können...
1. Gruppiere die STEP-Geometrie in Revit
- Wähle die importierte STEP-Geometrie in der Familie aus.
- Klicke auf "Erstellen" → "Gruppe" und erstelle eine neue Gruppe.
- Du kannst die Gruppe über die Sichtbarkeit steuern, indem du sie mit einem Ja/Nein-Parameter verbindest. Auch wenn Gruppen keine Kategorien haben, kannst du durch Parameter eine eingeschränkte Sichtbarkeitssteuerung erreichen.
2. Verwende eine separate Familie
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- Exportiere die STEP-Geometrie als externe Familie (z. B. eine "Nur-Import"-Familie).
- Lade diese neue Familie in deine Hauptfamilie ein und platziere sie.
- Verknüpfe die Sichtbarkeit der geladenen Familie mit einem Ja/Nein-Parameter.Wenn du die Sichtbarkeit der STEP-Geometrie nicht innerhalb derselben Familie direkt steuern kannst, kannst du die Geometrie in eine eigene Familie verschieben. Vorteil hierbei wäre, dass Du die Sichtbarkeit der gesamten importierten STEP-Geometrie steuern kannst, ohne sie direkt in der Hauptfamilie bearbeiten zu müssen.
3. Nutze Materialzuweisungen für Sichtbarkeitskontrolle
- Importierte Geometrie kann Materialien zugewiesen bekommen:
- Erstelle ein neues Material (z. B. "Unsichtbar").
- Weise dieses Material der importierten STEP-Geometrie zu.
- Über Materialparameter kannst du dann "sichtbar" oder "unsichtbar" simulieren, indem du ein transparentes Material verwendest.
4. Importiere die STEP-Datei als Volumenkörper
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- Importiere die Geometrie als Volumenkörper.
- Verwandle sie in eine native Revit-Geometrie (z. B. Volumenkörper oder Basisgeometrie).
- Weisen Sie ihr dann eine Kategorie oder Unterkategorie zu.Wenn du die Möglichkeit hast, die STEP-Datei vor dem Import in ein unterstütztes Format wie SAT oder DWG zu konvertieren. Möglocher Nachteil: Dieser Ansatz kann zusätzliche Konvertierungssoftware erfordern und kann die Geometrievereinfachung erfordern.
5. Sichtbarkeit über Ansichtseinstellungen steuern
- Wenn die oben genannten Optionen nicht funktionieren, kannst du die Sichtbarkeit der STEP-Geometrie immer noch über Ansichtsfilter oder Grafiküberschreibungen steuern:
- Erstelle eine neue Unterkategorie (z. B. "Importierte Geometrie").
- Wende Filter auf diese Unterkategorie in deinen Ansichten an, auch wenn die Geometrie selbst nicht direkt zugeordnet ist.
Ich hoffe das ist alles verständlich und nachvollziehbar für Dich formuliert und auch rekonstruierbar. Ich selbst habe es nicht aktiv getestet mit einer STEP Datei.
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Serdar Ergün, BIM Manager @ Ed. Züblin AG & 
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