Inventor durch die externe Verknüpfung sehr langsam

Inventor durch die externe Verknüpfung sehr langsam

paul.jennerZBHTW
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Inventor durch die externe Verknüpfung sehr langsam

paul.jennerZBHTW
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Hallo

ich habe ein Model (133 iAssemblys mit jeweils 37 iParts) erstellt. Die iParts sind mit einer externe Koordinatentabelle verknüpft. Durch diese Verknüpfung ist jede Aktion sehr langsam geworden.

Mit der Einbettung der Tabelle wird alles deutlich schneller. Aber ich muss jede Koordinatenänderung in jedem iPart separat eintragen.

Ich möchte aber durch die Verknüpfung mit einer externe Tabelle alle iParts steuern.

Gibt es eine Lösung wie ich die Bearbeitung mit der Verknüpfung beschleunigen kann?

Danke

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Nachricht 2 von 21

Juergen_Wagner
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Probiere mal den Zwischenschritt xls A in ipt B einfügen und B nun zur Verwendung in allen Teilen nutzen. So muss das Update xls > ipt nur einmal gemacht werden. Die Vererbung der Werte auf alle IPTS erfolgt dann innerhalb von inventor von ipt in ipt 

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Nachricht 3 von 21

paul.jennerZBHTW
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Ich habe bei dem Versuch "Einbetten" nur bei dem ersten iPart ( mit Tabellenkalkulation bearbeiten) die Koordinatentabelle eingefügt. Danach das gleiche iPart für die andere Teile verwendet. So haben alle nachfolgend erstellte iParts gleiche Koordinatentabelle.

Die sind aber nicht miteinander verbundene Tabellen. Ich habe gerade in einem iPart ein paar Koordinaten geändert.

Die Änderung wird aber bei den anderen iPart nicht übernommen. Scheint mir auch logisch. Die sind doch von einander unabhängig. Im Gegenteil wenn die mit einer externe Tabelle verknüpft sind.

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Nachricht 4 von 21

Juergen_Wagner
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1. Ich verstehe nicht genau, was du meinst. Du sprichst von "Koordinantentabelle" die in vielen verschiedenen Dateien "verknüpft" ist, also eine XLS in hunderten Dateien. ALso i.P. so, wie ich es hier beschrieben habe: Arbeiten mit Parametern (2)

2. Jetzt liest es sich so, also würdest du bei der Tabelle von der Tabelle reden, die genutzt wird, um iParts zu erstellen (Funktion mit Tabellenkalkulation bearbeiten), so wie es hier beschrieben ist: iPart Tabelle auf Zeichnung: Formel anstelle von Zahlenwert

 

Wenn 1. der Fall ist, dann hilft mein Tipp oben, der auch auch in dem Link zu lesen ist.

"ABER: Das Ganze ist erstens, wenn es bei vielen Dateien so verwendet wird, nicht sehr performant und birgt das große Risiko, dass Inventor die Exceltabelle nicht mehr findet, wenn sie umbenannt oder verschoben wurde. Deswegen würde ich die Tabelle “Einbetten” dann ist sie in der IPT enthalten. Sollten die Werte aus der Exceltabelle in mehreren Inventordateien benötigt werden, dann die Tabelle in eine IPT einbetten und die XLS-Parameter über diese IPT an anderen Dateien “verteilen”. Wie das geht erkläre ich gleich. Oft ist übrigens kein Excel notwendig, denn man kann auch mit reinen Inventorparametern gut rechnen!"

 

Wenn 2. der Fall ist. dann bist du doch durch die verwendete Technik eingeschränkt, d.h. du nutzt eine XLS-Tabelle willst das nun aber nicht mehr. Was du hier probieren könntest, ist die verwenden von der Einstellung "UseLibXL" die ich hier beschrieben habe: Die Inventor–Excel Connection: Wie und bei was arbeiten Inventor und Excel zusammen?

Wenn du also dm Inventor "sagst" es soll anstelle von Excel lieber LibXL nutzen ist es vielleicht performanter (einfach mal probieren!). In dem Link zur Inventor-Excel Connection findest du am Ende auch Infos dazu, was LibXL ist.

 

Sollte dir das alles nichts nutzen oder du der Meinung sein, ich habe dein Problem nicht verstanden, laden eine Beispiel IAM hoch, in der zu sehen was, was du wie machst, damit wir vom gleichen reden.

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Nachricht 5 von 21

paul.jennerZBHTW
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Ich habe versucht in der angehängten doc. Datei meine Vorgehensweise zu beschreiben.

Das mit der Verknüpfung zu der externe Tabelle funktioniert.

Aber je mehr Bauteile ich habe wird Inventor immer langsamer. Und zum Schluss, wo alle 133 Blöcke platziert werden,

wird alles sehr mühsam. Und wenn man die Änderung in der externe Tabelle macht oder sonst welche Änderung, ist die Modelaktualisierung nur über Nacht möglich.

Vielleicht, um die Koordinaten der iParts zentral zu steuern, muss ich anders verknüpfen.

Im Moment habe ich, wie beschrieben, die iPart Tabelle und die externe Tabelle auf eine Excelebene über Excelbefehl

"Zeile = wie" verknüpft.

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Nachricht 6 von 21

@paul.jennerZBHTW

1. Skelett Datei(ipt) fehlt....krieg ich nicht geladen

2. Steuerung mit Excelbefehl, kann ich mir nichts drunter vorstellen, kannst du das näher erläutern

3. Ich habe meine Zweifel ob iPart hier der richtige Lösungsansatz ist. Für welchen Zweck werden die unterschiedlichen Konfigurationen erzeugt? Was passiert weiter mit den Varianten? 

 

Bei der von dir derzeit beschriebenen Konfiguration wundert mich die schlechte Performance nicht. Wie @Juergen_Wagner schon geschrieben hat ist es  besser in eine Steuer.ipt die Excel Tabelle einmal zu verknüpfen und dann innerhalb Inventor diese Steuer.ipt weiter zu verknüpfen. Anscheinend machst du hier aber gar keine "klassische" Verknüpfung (?). Hintergrund warum Excel so eine schlechte Performance bringt ist das alles über eine OLE Verbindung angewickelt wird und die halt langsam ist.

Gruß Martin

Martin Winkler
CAD Developer
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Nachricht 7 von 21

Juergen_Wagner
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Nachricht 8 von 21

paul.jennerZBHTW
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Das mit Pack und Go funktioniert gerade nicht.

Deswegen fehlende Datei einzeln.

Es ist ein Bauteil von vielen. Anhang der Skizze werden die nach und nach erstellt.

Mir fehlt die richtige Vorgehensweise. Ich möchte die erstellte iParts mit der Hilfe der vorgegebenen 3D Koordinaten platzieren. Die jetzige Lösung mit der Verknüpfung mit einer externen Exceltabelle mit den Koordinaten ist zu langsam.

Kannst du mir bitte genauer erklären wie das mit so genannten Grund iPart funktioniert. Wie verknüpfe ich den richtig mit den Koordinaten. Und wie verknüpfe ich die iPart unter sich.

Oder gibt es noch andere Lösung wie die iPart/iAssemblis Anhang der 3D Koordinaten platzieren kann.

Danke

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Nachricht 9 von 21

Juergen_Wagner
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Vorweg: Ich habe mir die Daten von dir noch nicht angeschaut, aber folgenden Fragen:

  1. Müssen die Modelle iParts und iAssemblies sein, also nutzt du die Funktionalität der Modellvariation oder machst du die Sache mit den iAssemblies "nur" um die einzelnen Baugruppen anhand der Koordinaten zu platzieren?
  2. Hast du mal probiert, die Baugruppen über eine Programmierung zu platzieren in der Art:
    1. Programm liest erste XLS Zeile die enthält: Welche IAM (Dateiname), x,y,z Koordinate (ggf. Rotation)
    2. Programm fügt IAM an Koordinaten ein
    3. Weiter mit nächste XLS Zeile und damit nächster IAM
      Würde dir dieser Workflow nützen oder liege ich komplett falsch?
  3. Kennst du iMates (automatische Zusammenbauabhängigkeiten)? Damit könntest du ggf. Baugruppe an Baugruppe hängen, wie eine Art "Schlange" bei der jede automatisch eingefügte neue IAM sich an die zu letzt eingefügte IAM anfügt.
    https://inventorfaq.blogspot.com/2009/08/bestimmte-zusammengehorende-imates.html

Ich verstehe nicht 100% was du genau vorhast, warum die iParts/iAssemblies verwendest usw. deswegen kann ich hier nur ein paar Anregungen geben. Aus meiner Sicht musst du dich da selbst weiter vorkämpfen, weil für eine passenden Lösungen zumindest mir nicht 100% klar ist, wie die Randbedingungen aussehen. (Das ist so ein typisches Problem wo man eigentlich zusammen vor dem PC sitzen muss und du mir erstmal in Ruhe erklärst was du hast, warum du das so gemacht hast, was das Ziel ist usw.)

 

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Nachricht 10 von 21

paul.jennerZBHTW
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Danke.

1. Ja, der Gedanke war die  iAssemblies mit der Hilfe in der iParts hinterlegten Koordinaten zu platzieren.

2. Das mit dem Programm klingt gut, wenn ich nur wüsste wie.

Das mit iMates habe ich auch schon probiert. Ist gut bei dem geraden Strecken. Ich habe aber eine Kurve. Deswegen habe ich die Bauteile in den iParts mit der Hilfe zweier Ebenen hergestellt (1. 3D Skizze mit drei Punkten, 2. Ebenen senkrecht zu Achse auf Punkt). So habe ich ein Bauteil (danach auch iAssemly) auf eine Seite mit 90° und andere Seite mit einem bestimmten Winkel. Die Winkel sind von Block zu Block unterschiedlich. Deswegen die Verwendung der zwei Ebenen. Dadurch entsteht die exakte Position der Blöcke. Es entsteht ein sauberer Übergang von Block zu Block.

Ich habe schon versucht die iAsseblies (an beiden Seiten mit 90°) mit der Hilfe "Rasterfang" entlang der über 3D Skizze eingefügten Koordinatenpunkten zu platzieren. Abgesehen von nicht ganz präzise "Punkt auf Punkt" Platzierung, geht es recht schnell. Da die Koordinatenpunkte aber eine Kurve bilden stehen die Blöcke schräg zu einander. Deswegen ist zwischen den Blöcken ein Spalt auf eine Seite und eine Überschneidung auf der andere.

Wie man die Situation löst, habe ich nicht rausgefunden. Zum Beispiel mit eine Schnitt auf Gehrung.

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Nachricht 11 von 21

WHolzwarth
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Hmm. Ganzer Haufen Arbeit. Respekt.

Aber einige Fragen zum Verständnis:

- Werden die Blöcke extern hergestellt, oder im Berg vergossen?

- Ist der Querschnitt überall gleich?

- Anfang rechtwinklig und Ende schräg: Da passt's doch am Stoß nicht?

- Ist das Thema nicht eher eine Aufgabe für mehrere Sweeps?

Walter Holzwarth

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Nachricht 12 von 21

@paul.jennerZBHTW 

Sind die 133 Varianten dann das Endergebnis? Also 133 verschiedene Bauteile bei denen sich gegebenenfalls die zu Grunde liegenden Parameter ändern. Oder könnte es auch mehr Varianten geben, welche dann noch in die iPart Tabelle eingepflegt würden?

So ist das Modell in der Tat eine Zumutung in Sachen Performance. Ich denke ebenfalls eher in die Richtung Programmierung wie @Juergen_Wagner.

Gruß Martin

Martin Winkler
CAD Developer
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Nachricht 13 von 21

paul.jennerZBHTW
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Die Blöcke werden Vorort vergossen (im Berg)

Querschnitt ist überall gleich.

Die Blöcke bilden eine Kurve. Deswegen eine Seite rechtwinklig und andere schräg.

Was bedeutet "Sweeps"?

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Nachricht 14 von 21

paul.jennerZBHTW
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Platzierung der iAsseblies mit den iMates geht auch. Schade dass man nur Block für Block einfügen kann und nicht mehrere oder alle auf ein mal.

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Nachricht 15 von 21

Juergen_Wagner
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Akzeptierte Lösung

@paul.jennerZBHTW  schrieb:

Platzierung der iAsseblies mit den iMates geht auch. Schade dass man nur Block für Block einfügen kann und nicht mehrere oder alle auf ein mal.


Dein Aufgabe musst Du über eine Programmierung lösen. Dazu musst Du aber erst einmal wissen, welcher manuelle Weg der richtige ist. Wenn klar ist  wie der Weg aussieht kann man ihn mittels der API automatisieren.

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Nachricht 16 von 21

Ja die 133 Blöcke/iAssemblies sind Endergebnis. Die Blocke sind in Querschnitt gleich (gleiche Zusammensetzung der Bauteile/iParts). Der Unterschied ist die rechtwinklige und schräge Seiten der Blöcke. Die exakte Übergang von Block zu Block entsteht durch Extrusion zwischen zwei Ebenen (senkrecht zu Achse durch den Punkt). Durch die iPart Tabelle steuert man nur die Position der Blöcke im Raum (Koordinaten).

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Nachricht 17 von 21

WHolzwarth
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Jetzt wird mir langsam klar, warumse mit der A44 hier bei uns kaum vorwärts kommen.

 


@paul.jennerZBHTW  schrieb:

Was bedeutet "Sweeps"?


Sweeps sind die Kurzform von Sweepings, zu finden unter 3D-Modell -> Erstellen -> Sweeping

Damit geht man das Problem an. Einzelne Blöcke sind kalter Kaffee, und zwar ganz tief gefroren.

 

Anbei ein Startmodell (2019 IPT), wegen der Dateigröße ist das Bauteilende hochgeschoben. Das kann man nun Schritt für Schritt runterziehen und zusehen, wie der Tunnel mit Leben gefüllt wird. Etwas warten muss man aber ..

Walter Holzwarth

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Nachricht 18 von 21

paul.jennerZBHTW
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Habe heute die Platzierung der iAssemblies und iPart über Programmierung (VBA) hinbekommen. Der nächste Schnitt wäre jetzt die Verbindung der iParts zu der Koordinatentabelle (Excel) auch über die Programmierung zu gestallten.

Der Gedanke ist:

1. So wie schon vorgeschlagen wurde ein iPart hat Verknüpfung zu Tabelle und die restliche iPart werden über die Programmierung aktualisiert.

2. Oder kein iPart hat eine Verknüpfung zu der Tabelle. Die Programmierung übernimmt die Weitergabe der Daten an die iParts.

So weit so gut. Komme aber im Moment nicht weiter. Da fehlt mir noch die Erfahrung mit dem Programmieren.

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Nachricht 19 von 21

Anonymous
Nicht anwendbar

... Anbei ein Startmodell (2019 IPT), wegen der Dateigröße ist das Bauteilende hochgeschoben. Das kann man nun Schritt für Schritt runterziehen und zusehen, wie der Tunnel mit Leben gefüllt wird. Etwas warten muss man aber ...

 

Das ist übrigens ein sehr schönes Beispiel für die Mehrkernfähigkeit des Shape Managers beim Sweeping, Walter. Alle Kerne werden über längere Zeit voll ausgenutzt.

 

Es fehlt für die Anwendung von @paul.jennerZBHTW  vermutlich noch eine Führungskuve oder -fläche, welche die seitliche Fahrbahnneigung steuert. Ich habe mir aber seine Daten bislang noch nicht angeschaut und habe auch keine wirkliche Ahnung vom Tunnelbau.

 

Und man sollte noch erwähnen, dass diese Sweepings das Mastermodell darstellen, aus dem die einzelnen Bauteile (Blöcke) noch herausgetrennt werden müssen.

 

Bleibt dann nur noch die Frage, ob Inventor das richtige Werkzeug für den Tunnelbau ist. Da gibt es bei Autodesk sicherlich passendere Lösungen:

 

https://www.autodesk.de/solutions/bim/hub/lead-the-collaboration-on-civil-projects

 

 

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Nachricht 20 von 21

michele.mk
Alumni
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Hallo @paul.jennerZBHTW,


du hast hier nun ein paar Antworten bekommen, waren eine oder mehrere davon hilfreich?

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Oder hast du in der Zwischenzeit weiterprobiert und bist vielleicht selbst auf eine Lösung für dein Problem gekommen, die du mit uns teilen könntest? 

Gruß,
Michèle

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Michèle Matzeck-Kunstman
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