Die Bildqualität hat erst einmal nicht mit den Renderwiederholungen zu tun. Höchstens, ob ein Video weitgehend ruckelfreie Bewegungsabläufe (z.B. Kameraanimationen) zeigt.
Für sehr hochwertige Bildqualität im Video empfehle ich tatsächlich Einzelbilder zu rendern und diese erst anschließend mit einem Vidoschnittprogramm zu einem fertigen Film zusammenzusetzen - da reicht auch schon das kostenlose Microsoft Moviemaker oder Tools wie VirtualDup und & Co.
Ansonsten ist der richtige Videocodec entscheidend für gute Filmqualität bei die Filmqualität - hier kann man natürlich uncompressed Video erzeugen, aber da bieten Einzelbilder den Vorteil, jederzeit zu unterbrechen und später weiterrendern lassen zu können. Je nach Modell wird man für für 5 Sekunden Video bei 30 Bildern pro Sekunde und 2 min Renderzeit pro Einzelbild schon mal 5h Renderzeit für die 150 Bilder einplanen müssen.
Reicht als Bildqualität die normale schattierte bzw. realistische Bildausgabequalität ohne Raytracing, kann man den gleichen Film als Preview (kein Rendern), Ausgabe als AVI mit Videocodec uncompressed (full) natürlich in wenigen Minuten erzeugen lassen. Filmgröße ca. 500 MB bei 1280x720 Full HD.
Um kleine Videodateien bei guter Qualität zu bekommen, muss man geeignete Videokompression verwenden.
Brauchbare Videocodecs sind u.a. Xvid, DivX, Techsmith, siehe z. B. hier http://a360.co/1W3LJAU