Hi,
>>"Das mit dem Adobe ist richtig so wie du es schreibst."
Gut, dann ist dir ja jetzt bekannt um was es geht - also nicht um AutoCAD.
>>".ich kann aber nicht wenn ich die Zeichnung an unsere Auftraggeber rausschicke dazu schreiben das sie für eine vernünftige Ansicht die Einstellungen in ihrem Programm ändern müssen..."
Das verstehe ich natürlich, aber es wundert mich das du ihm vorschreiben kannst mit welchem Programm er arbeiten soll ???
Und vor allem ist dir doch überhaupt nicht bekannt wie seine Einstellungen sind ??
Überleg die Sache noch einmal 😉 [Und ja, VERSTEHEN können wir dich schon, denn es betrifft jeden und jeder kann Empfänger wie auch Sender sein]
>>"noch dazu sind mir trotz der dünnsten linienstärken die ich auswählen kann Details, wie z.b. die schrauben einfach viel zu dick dargestellt..."
Das ist ein sehr gutes Beispiel gewesen: Du hast dich in der Zeichnung jedoch nur bei der Hälfte der Objekte um die Linienstärke gekümmert, bei allen anderen eher nicht.
Ich möchte hier kurz einhaken dass die Datei einige "Mängel" aufweist wenn man von einer ordentlich angelegten und strukturierte Datei sprechen möchte,
neben den aktuellen Stolperfallen ist hier unbedingt die Position der Objekte in der DWG zu nennen,
man sollte so weit "draussen im All" keine CAD-Konstruktionen durchführen!,
wenn keine Notwendigkeit besteht, zeichne nahe des WKS 0,0,0 - du erspartst dir viel (für dich) nicht erklärbare Probleme!
Viele Objekte sind so eingerichtet dass die Vorgabe-Linienstärke des Systems genutzt werden soll,
Standard ist das 0.25mm, was es bei dir hat wissen wir nicht.
LWDEFAULT sollte möglichst nicht umgestellt werden,denn die wenigsten machen das und genau das ist ja heute das Thema: Bei dem einen sieht es anders aus wie beim anderen,
genau das möchtest du nicht. Also LWDEFAULT auf 25 belassen und sich lieber um die Objekteigenschaften LAYER, Linienstärke und und die Linienstärke der Layer kümmern.
aber man sollte immer alle seine Linienstärken definieren (also LWDEFAULT unabhängig halten)
(du könntest es ja umgestellt haben, wie jeder andere DWG Empfänger es beui sich auch anders haben könnte)
>>"aussage von meinem Projektleiter "das sieht ja aus wie mit dem Edding gemalt"...
Wie bekomme ich das noch weg?
1. Anderer PDF-Viwer oder andere Einstellung
2. Andere Daten. Überlege bitte mal wie eng die Steigung der Schrauben ausfällt, dann überlege mal wie dünn eine Linie sein muss damit das sinnvoll dargestellt werden könnte.
Und vor allem: Bedenke mal von welchem Zoom-Level du/der Chef dabei spricht.
3. Versuche es zunächst einmal mit dem was du ggf. schon vor hattest, alles dünn drucken.
Nun noch ein Tipp vom Profi: Ich sehe in der Datei wohgl einen Versuch die Linienstärke 0.00 zu verwenden,
das KANN Zielführend sein, aber das ist noch viel extremer vom Ausgabeweg abhängig.
Papierdrucker: Kann von ZU FETT bis zu weisses Blattt führen,
gleiches giult für die Anzeige am Monitor. Es gibt Programm/Einstlelungen die das richtig gut machen,
andere hingegen zeigt es F E T T.
Dann ggf. mal mit 0.01 versuchen - wie gesagt, das ist ein allgemeiner Tip und von Anforderung und Viewer / Drucker abhängig.
Im Anhang mal ein Beispiel wenn man Linienstärke 0.00 nutzt.