Hallo zusammen,
Der Thread ist zwar schon etwas älter aber das Thema bleibt immer aktuell.
Mit dem Thema Rechenleistung für PowerMill haben wir uns Anfang diesen Jahres nochmal
genauer gewidmet. Bis zu Ende 2018 habe ich immer eine Workstation von Dell im Einsatz gehabt.
Zu letzte eine Precision 3650. Mit PMill 2018 und dann 2019 ist mir aufgefallen das die Dauer
die Berechnungen extrem lang war. Vorallem beim Simultanfräsen mit Grenzlinie und Restmaterial.
Da habe ich mir einfach mal den Spass erlaubt und bei einem Arbeitskollegen zu Hause auf seinem
High-End-Gaming-PC PMill zu installieren 
Nach paar Testreihen mit unterschiedlichen Einstellungen kam ich dann zu dem Ergebnis das ein
Gaming-PC besser ist als eine Workstation. Die Berechnungsdauer von aufwendigen Strategien
war um ca. 40% schneller. Der ECC-Ram bremst die Berechnung stark aus und auch die CPU´s
haben meist eine niedrigere Taktrate. Was PowerMill braucht sind massig GHz und nicht zu viele
Kerne. Ich habe die HT-Technologie abgeschaltet das auch da die Berechung länger gedauert hatte.
Auch laufen meinst die HDD´s nur mit 5900 U/min.
Mein System jetzt : Intel i7-7700K @ 4,8Ghz; 32Gb RAM 3200 MHz, Nvidia GTX 1080 Ti und ein
Gaming-Mainboard MSI Carbon M7 pro.
Das eine Workstadtion stabiler läuft und "genauer" berechnet wegen dem ECC-RAM habe ich
bis jetzt nicht feststellen können. Den NC-Code hatte bis jetzt noch keine Fehler und meine
Maschinen sind noch nirgends in Kollosion gefahren 
Gruß Alexander