Konturvereinfachung - Innenräume füllen

Konturvereinfachung - Innenräume füllen

Anonymous
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Nachricht 1 von 20

Konturvereinfachung - Innenräume füllen

Anonymous
Nicht anwendbar

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich habe Schaltschranke als step Dateien mit einigen Innereien, Bohrungen etc. Für unseren Aufstellungsplan benötige ich allerdings nur die Außenhülle.

 

Soweit so gut. Funktioniert auch halbwegs mit der Konturvereinfachung. Allerdings bekomme ich es nicht hin, dass er das Innere das Schrankes füllt.

Es werden quasi alle Bohrungen beseitigt, Löcher gefüllt, sodass der Körper von Außen "dicht" ist, aber innen bleibt er hohl.

 

Ich benötige also eine Solid-Außenhülle vom Schrank. Oder habe ich hier die Konturvereinfachung falsch verstanden?

 

Anhängend noch ein vorher/nachher Bild (im Halbschnitt) zum Verständis.

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Nachricht 2 von 20

GÖÖÖ
Advocate
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Hi,

 

müsste eigentlich auch einfach funktionieren. Schau dir den Link mal an 

 

 Erstellen eines Konturvereinfachungs-Bauteils

 

Könntest die Datei auch hochladen, können sich einige dran versuchen 🙂

 

Freundliche Grüße

 

PS: Beispiel von Stefan Verbeek  er kann auch viel dazu sagen  @S_Verbeek

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Nachricht 3 von 20

Anonymous
Nicht anwendbar

hmm  bekomme es leider dennoch nicht hin..

anhängend mal die ".sat" Datei...

importiert habe ich diese schon auf verschiedene Weisen...

Falls du erfolg haben solltest wäre ich dir sehr dankabar

 

Ps: zur Vereinfachung der ganzen Sache habe ich extra nur einen Teil des Schrankes in die sat-Datei gepackt

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Nachricht 4 von 20

Juergen_Wagner
Advisor
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Die sind doch qudaerformig. Wieso zeichnest du nicht einfach einen Quader als Ersatzobjekt?
Nachricht 5 von 20

Juergen_Wagner
Advisor
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Alternativ: Hast du die Datei mal als Mehrkörperbauteil eingelesen und dann versucht, die Hohlräume zu entfernen?

2017-11-10 18_33_39.png

 

Wenn die Gruppe "Vereinfachung" fehlt => https://inventorfaq.blogspot.de/2011/02/inventors-neue-oberflache-einrichten.html bzw. in neueren Inventorversionen hinten auf den Pfeil kllicken.

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Nachricht 6 von 20

WHolzwarth
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Das ist wohl 'ne Sauarbeit, Jürgen.

Dein erster Vorschlag ist deutlich besser.

 

2015 IPT im Anhang. Das Composite kann man löschen; ist noch zu Kontrollzwecken drin.

Walter Holzwarth

EESignature

Nachricht 7 von 20

S_Verbeek
Advocate
Advocate

Hallo Florian,

ich habe die Sat als Mehrvolumen importiert und dann über Zusatzmodule, Revit Elementerkennung mit der Funktion leere Bereiche füllen bearbeitet.

Dort gibt es eine automatische Auswahl. Damit erkennt der Inventor alle Lücken und versucht diese zu schließen.

Bei dem schweizer Käse dauert das aber ewig, im Moment ist mein Rechner jetzt schon mehr als eine Stunde beschäftigt. Es sind halt viele Löcher und die Lüfter sind auch nicht ohne. Meiner Meinung nach lohnt der Zeitaufwand aber nicht, wenn es sich nur um ein Model für einen Aufstellplan handelt. Ich würde kurz einen Quaderzeichen mit eine paar Detail modellieren, das ist auf jeden Fall schneller.

 

Gruß

Stefan

 

schaltschrank.jpg

 

 

 

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Stefan Verbeek
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Nachricht 8 von 20

S_May
Mentor
Mentor
  1. Du erstellst ein 3D Modell das etwas größer ist als deine original Baugruppe (Schaltschrank)
  2. Du erstellst ein Ersatzmodell in deiner Baugruppe
  3. Du suchst den Dummy dabei aus den Du im Schritt 1 erstellt hast
  4. und schon hast Du das alles was Du möchtest

Siehe schreencast.....

als Ersatzmodell kannst Du alles verwenden was Du möchtest...Smiley (zwinkernd)
Nachricht 9 von 20

Juergen_Wagner
Advisor
Advisor
Walter, ich dachte eigentlich, das macht der Inventor alles für mich 😉
Nachricht 10 von 20

WHolzwarth
Mentor
Mentor

Der merkt dann eher mal, dass das ganz schön in Arbeit endet, und es ist vorbei, mit der Puste ..

Walter Holzwarth

EESignature

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Nachricht 11 von 20

S_Verbeek
Advocate
Advocate

Da mein Rechner nach 4 Std. immer noch nicht fertig ist, habe ich ihn gerade abgeschossen 🙂

War dann doch der falsche Ansatz.

 

Neuer Versuch:

  • Sat als Baugruppe importieren.
  • Lüfter, Scharniere und alles was sonst noch detailliert dargestellt werden soll ausblenden
  • Alles andere Markieren und mit RM/Komponente/nach unten in eine Unterbaugruppe schieben.
  • Dann ein Ersatzmodel erstellen und Unterbaugruppe und Lüfter auf virtuellen Rahmen stellen.

Geht um einiges schneller und sollte für einen Aufstellplan auf jeden Fall reichen.

 

Gruß

Stefan

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Stefan Verbeek
Mitarbeiter Support bei

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Nachricht 12 von 20

WHolzwarth
Mentor
Mentor

Ganz langsam glaub' ich ja doch, dass man ohne permanente Screencasts gar nicht mehr wahrgenommen wird.

Smiley (zwinkernd) Wie viele Leser haben denn meine IPT weiter oben mal angeschaut?

Walter Holzwarth

EESignature

Nachricht 13 von 20

Juergen_Wagner
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Advisor
@WHolzwarth ich! Ich kucke dafür die Screencasts nicht an. Lieber kurzen Text plus Bild und ggf Modell.
Nachricht 14 von 20

S_May
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jwagner schrieb:
@wh ich! Ich kucke dafür die Screencasts nicht an. Lieber kurzen Text plus Bild und ggf Modell.

tja, was war zuerst, das Wort oder das Bild?

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Nachricht 15 von 20

Dennis.Ossadnik
Autodesk Support
Autodesk Support
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Hallo @Anonymous.

 

Du hast ja schon einige Ansätze bekommen.

 

Um ehrlich zu sein, wäre ich hier für einen deutlich "radikalen" Ansatz, der hier eventuell schon ausreichen könnte.

 

  • als Baugruppe importieren
  • Baugruppe ableiten
  • alle Körper als virtuellen Rahmen erstellen lassen und Flächen verschmelzen
  • den noch übrig gebliebenen Teil mit einer Extrusion schließen

 

Habe die Schritte hier mal aufgezeichnet:

 

 

 

 
Reicht das eventuell schon aus?


Dennis Ossadnik
Senior Technical Support Specialist
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Nachricht 17 von 20

TAR_Loki
Collaborator
Collaborator

Vieleicht sollten wir noch die Frage stellen, was denn überhaupt als Ergebnis benötigt wird?

Benötigst Du für die Anlagenkonstruktion lediglich einen Platzhalter, oder benötigst Du für eine Konstruktion, einen Schaltchrank, der in den Zusammebau muss.

Vor allem, wie Detailiert muss er sein?

Wenn das Inneleben nicht mehr benötigt wird, würde ich vorschlagen, alles löschen und durch einen Quader ersetzen.

 

 

Allgemein:

Um kurz auf die automatische Konturvereinfachung im Inventor zu kommen. Diese bietet zwar einen netten Ansatz, aber diese kann keine Holräume füllen, solange diese an irgeneiner Stelle noch eine Öffnung haben. Bestes Beispiel sind hier Blechkonstruktionen. Wenn 4 Beleche einfach nur aneinander gestellt werden, ist immer eine Lücke da, die Inventor als solche erkennt, auch wenn Du als Konstrukteur Kante an Kante gezeichnet hast.

 

Ich gehe mitlerweile bei Vereinfachungen immer den schwierigen Weg und mache in mühevoller Kleinarbeit das Model komlett sauber. Spriche alles von Hand, ohne die automatschen Funktionen.

 

Performanter und schneller ist jedoch meistens, wenn Du Schaltschränke einfach kurz nachzeichnest. zudem kannst Du so auf Änderungen auch recht gut über die Parameter reagieren.

Wie gesagt, es kommt haltdaraf an, wasund worfür Du es am Schluss benötigst.

Nachricht 18 von 20

Anonymous
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Vielen Dank für eure Arbeit und Mühe,
Da ich den Schaltschrank von Außen so detailliert wie vorhanden benötige, da das spätere Modell auch zum Rendern benutzt wird. Mehrere Modelle sind leider nicht wirtschaftlich und führen bei unseren Abläufen zu vielen anderen Problemen.
Ich werde also das beste daraus machen und halt nur die Bohrungen und offenen Flächen entfernen lassen um die Leistung zu steigern.
Nachricht 19 von 20

S_May
Mentor
Mentor

Hier noch ein screnncast zu dem Thema aus Inventor 11,

@WHolzwarth und @Juergen_Wagner werden sich evtl. an die Oberfläche noch erinnern können.

Das Modll war ein Übungsmodell von der Autodesk "Alpha Marathon".

 

Walter, Du hast Recht, die screnncast´s sind die beste Erfindung überhaupt.

 

Der Vorschlag von Jürgen ist der, der sich ohne großes selbst basteln Zeitlich rentiert bei großen Anlagen, bzw bei allen Anlagen.

 

 

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Nachricht 20 von 20

S_May
Mentor
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Florian270893 schrieb:
Vielen Dank für eure Arbeit und Mühe,
Da ich den Schaltschrank von Außen so detailliert wie vorhanden benötige, da das spätere Modell auch zum Rendern benutzt wird. Mehrere Modelle sind leider nicht wirtschaftlich und führen bei unseren Abläufen zu vielen anderen Problemen.
Ich werde also das beste daraus machen und halt nur die Bohrungen und offenen Flächen entfernen lassen um die Leistung zu steigern.